Wir treiben die Energiezukunft
voran und entwickeln
neue technische Lösungen,
um unsere Ressourcen zu schonen.

 

 

 

Die Energiebranche entwickelt sich rasant. Heute wissen wir, dass die traditionellen  Energiequellen, wie Öl, Gas und Kohle, in absehbarer Zeit erschöpft sind und deren Nutzung große Auswirkungen auf unsere Umwelt hat. Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und neuer Systeme zur effizienten Energienutzung steigt dementsprechend an.

Alperia will Treiber und Gestalter dieser Entwicklung sein und fördert die Innovation in vielfacher Hinsicht.

Wir geben Impulse für die Entwicklung neuer technologischer Lösungen im Energiesektor durch unsere Tätigkeit im Bereich Forschung & Entwicklung. Die Zuständigkeit für unsere Wasserkraftwerke und Fernheizwerke sowie für das Stromnetz, ermöglicht es uns innovative Technologien anzuwenden. Zusammen mit lokalen und internationalen Partnern arbeiten wir an mehreren Forschungsprojekten.

Antrieb für die Innovation in Alperia

Am Anfang jeder Innovation steht eine gute Idee steht, und gute Ideen können vonaußen kommen, aber auch von innen heraus im Unternehmen entstehen. Alperia will die Innovationskraft innerhalb der Gruppe und ihrer Mitarbeiter fördern und gründete dafür das Innovation Board – eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitarbeitern der verschiedenen Business Units und Abteilungen.

Gemeinsam arbeiten sie an der Entwicklung innovativer Ideen und Projekte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Automatisierung von Gebäuden, Internet of Things sowie Digitalisierung von Prozessen.

Wir machen Bozen zu einem Musterbeispiel für Nachhaltigkeit

Das Forschungsprojekt Sinfonia macht die Stadt Bozen zu einem Musterbeispiel für Nachhaltigkeit auf europäischer Ebene. Die Projektpartner Alperia, Eurac, Gemeinde Bozen, Institut für den sozialen Wohnbau WOBI und KlimaHaus setzen sich dafür ein, neue energetische Konzepte zu entwickeln und Maßnahmen zur Eindämmung des Energieverbrauchs umzusetzen. Sanierte Gebäude, neue Technologien für das Fernheizwerk und intelligente Lösungen für das Stromnetz machen Bozen zu einem Modell für energetische Entwicklung, das auch in anderen Städten anwendbar ist.
Europaweit haben bereits fünf Städte geplant, dem Beispiel Bozen zu folgen. Das Projekt Sinfonia wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des 7. Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung mitfinanziert. 

 

Die intelligenten Netze verbinden das Stromnetz mit innovativen Informationstechnologien. Sie werden es uns ermöglichen, die im Netz gespeicherte Energie bestmöglich zu nutzen und Verluste und Überlastungen des Netzes zu minimieren. Wir werden außerdem in der Lage sein, in Echtzeit auf den Bedarf der Nutzer zu reagieren.

Smart Grids: Fokus auf die intelligenten Netze

In Südtirol gibt es zahlreiche neue Anlagen, welche Strom aus erneuerbaren Energiequellen produzieren: Fotovoltaikanlagen auf Dächern, kleine Wasserkraftwerke entlang der Flüsse und Biomasseanlagen in den landwirtschaftlichen Regionen. Mit der Veränderung der Energieproduktion ändert sich auch die Funktion unseres Stromnetzes: Es sorgt nicht mehr nur dafür, Energie aus den großen Kraftwerken an die Abnehmer zu liefern, sondern auch dafür, die Einspeisung von Energie in das Netz durch zahlreiche kleine, auf dem Gebiet verteilte Anlagen zu managen. Ein großer Teil der erneuerbaren Energiequellen ist zudem nicht programmierbar, das heißt die Energie wird produziert, wenn die Energiequelle verfügbar ist. Dadurch wird der Betrieb des Stromnetzes komplex und es wird immer wichtiger, eine Verbindung zwischen dem Energiebedarf, also den Verbrauchern, und der Produktion und Verteilung herzustellen.  

Pfitsch ist in diesem Sinn ein beispielhaftes Gebiet, hier gibt es viele verschiedene Produzenten von Energie aus erneuerbaren Energiequellen. Daher haben wir dieses Tal für das Pilotprojekt Smart City Pfitsch ausgewählt, an dem auch das Politecnico Mailand mitarbeitet. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Plattform für die Energieverteilung, die in Echtzeit die Informationen aus dem nationalen Netz, von den Energieproduzenten und den Verbrauchern, für eine optimale Nutzung der Energie verwendet. Intelligente Netze entwickeln wir auch im Rahmen des Forschungsprojekts Smart City Bozen. Das Fernwärmenetz von Bozen wird in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dänemarks optimiert: Durch Informationstechnologien wird das Netz überwacht, um die Energieproduktion auf Grundlage des Bedarfs der Kunden zu optimieren. Auch die Mobilität steht im Zentrum dieses Projekts, das die Installation von Ladestationen für Elektromobilität und deren Überwachung zur Analyse ihrer Nutzung vorsieht.

Intelligente Energie für mehr Effizienz

Unser Fokus liegt auf sauberen und erneuerbaren Energien. Dabei geht es uns nicht nur darum, Energie aus nichtfossilen Quellen zu fördern, sondern auch, Energie effizienter einzusetzen und einzusparen. 

Um den Bereich der Energieeffizienz weiter zu stärken und Kunden qualitativ hochwertige Dienstleistungen anbieten zu können, gründete Alperia die Gesellschaft Alperia Bartucci für Energieeffizienz und innovative Energiedienstleistungen. Dafür übernahm Alperia 60 Prozent der Anteile der Bartucci S.p.A., eines der führenden Unternehmen in Italien, das auf die Projektierung und Ausführung von Maßnahmen zur Energieeffizienz spezialisiert ist.

Mit dem Service Energy Efficiency Coaching bietet Alperia Bartucci eine spezifische Beratung für einen optimierten Energieeinsatz in Unternehmen, für die Überwachung des Energieflusses und die Kontrolle der Treibhausgasemissionen. Dadurch wird Ihr Unternehmen noch wettbewerbsfähiger und leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Möchten Sie genauer über die verschieden Energiesparmöglichkeiten informiert werden? Sind Sie an der Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen in Ihrem Unternehmen interessiert? Erfahren Sie mehr