Im Laufe des Jahres 2025 wurden an den Wasserfassungen und Stauanlagen der Wasserkraftwerke von Alperia insgesamt rund 756 Tonnen Material gesammelt, das von Flüssen und Bächen mitgeführt wurde.

Der überwiegende Teil, etwa 95 Prozent der Gesamtmenge, bestand aus natürlichem Pflanzenmaterial wie Blättern, Ästen, Baumstämmen und Holz, das aus Wäldern und Naturräumen entlang der Gewässer stammt.

Die restlichen fünf Prozent, rund 37 Tonnen, entfielen auf vom Menschen verursachte Abfälle unterschiedlichster Art, darunter Plastikflaschen, Plastiktüten, Nylon, Reifen, Kanister und weitere Gegenstände, die in die Umwelt gelangen und schließlich in Flüssen und Bächen landen.

Wasserfassungen sind ein zentraler Bestandteil von Wasserkraftwerken. Die dort installierten Schutz- und Abfanggitter halten das vom Wasser mitgeführte Material zurück, schützen Anlagen und Maschinen und ermöglichen dessen kontrollierte Sammlung und Entfernung.

Sämtliches Material wird gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen behandelt und je nach Art an autorisierte Fachbetriebe zur Verwertung, zum Recycling oder zur endgültigen Entsorgung übergeben.

Die im Jahr 2025 erfassten Werte verdeutlichen, welche Materialmassen jedes Jahr entlang der Gewässer des Landes transportiert werden. Dank der Wasserfassungen und Stauanlagen konnten mehr als 756 Tonnen Material abgefangen, gesammelt und fachgerecht behandelt werden. So wurde verhindert, dass das Material flussabwärts weitertransportiert wird.