Das Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit der Freien Universität Bozen hat am Donnerstag, 12. März, an der Universität Bozen die Ergebnisse und die Methodik der Studie „Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und Governance: Das Top-100-ESG-Ranking in Südtirol“ vorgestellt. Laut dieser Untersuchung zählt Alperia zu den Unternehmen, die die Höchstbewertung AAA – die höchste Stufe der Klassifizierung – erreicht haben.
Die Studie vergleicht die Nachhaltigkeitsleistungen der bedeutendsten Südtiroler Unternehmen anhand der drei ESG-Säulen Umwelt, Soziales und Governance. Dabei kommt eine Methodik zum Einsatz, die auf messbaren und überprüfbaren Indikatoren basiert. Analysiert werden unter anderem Parameter wie CO₂-Emissionen im Verhältnis zum Umsatz, Umwelt-, Sozial- und Governance-Zertifizierungen, Investitionen pro Mitarbeitendem, der Frauenanteil im Verwaltungsrat sowie das Vorhandensein eines Ethikkodex. Die Ergebnisse münden in eine mehrstufige Klassifizierung, die vom höchsten Niveau AAA bis hin zu CCC reicht.
In diesem Rahmen gehört Alperia zu den Unternehmen, die die höchste Bewertungsstufe erreichen. Dies bestätigt das Engagement der Gruppe für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, für die Entwicklung von Lösungen für die Energiewende und für die Stärkung nachhaltigkeitsorientierter Organisationsmodelle.
„Die Anerkennung in einem unabhängigen, wissenschaftlich fundierten Ranking bestätigt die Solidität unseres Nachhaltigkeitswegs“, erklärt Kathrin Madl, Verantwortliche Sustainability Management bei Alperia. „Wir werden weiterhin in saubere Technologien, in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden und in eine transparente Governance investieren und so zur nachhaltigen Entwicklung Südtirols beitragen.“
Das Ranking bietet einen Überblick des Nachhaltigkeitsniveaus der wichtigsten Südtiroler Unternehmen und dient als Orientierung für Unternehmen, Institutionen und Bürger. Es trägt dazu bei, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistungen der Unternehmen im Land transparenter zu machen.