Die Ratingagentur Fitch hat am 7. Mai 2026 das langfristige Rating von Alperia AG auf dem Niveau „BBB“ bestätigt und den Ausblick von „stabil“ auf „positiv“ angehoben.

Die Bestätigung des Ratings berücksichtigt die Aktualisierung des Industrieplans der Gruppe 2026-2028, der Ende März 2026 von den zuständigen Gremien von Alperia genehmigt wurde.

Die Anhebung des Ausblicks spiegelt einen geringeren Verschuldungsgrad wider als ursprünglich für den Ratingzeitraum erwartet. Dies ist auf eine solide operative und finanzielle Entwicklung im Zweijahreszeitraum 2024-2025 zurückzuführen.

Das langfristige Rating basiert auf dem integrierten Geschäftsprofil von Alperia mit seinem Asset an sauberer Stromproduktion aus Wasserkraft, die bis 2028 von günstigen Energiepreisen profitieren dürfte. Ergänzt wird das Profil durch resiliente Tätigkeiten in den Bereichen Stromverteilung, Fernwärme sowie Energieversorgung der Kunden.

„Die Bestätigung unseres Investment-Grade-Ratings mit einer Verbesserung des Ausblicks ist ein weiterer Beleg für die Fähigkeit der Gremien und des Managements, die Gruppe in einem geopolitisch und marktseitig äußerst instabilen Umfeld effektiv zu steuern“, so Luis Amort, Generaldirektor von Alperia.

Alperia wird auf eigenständiger Basis bewertet, d.h. ohne Bezug auf den Mehrheitsaktionär des Unternehmens, die Autonome Provinz Bozen.

Weitere Details sind der Pressemitteilung von Fitch unter folgendem Link zu entnehmen:

https://www.fitchratings.com/research/corporate-finance/fitch-revises-alperia-outlook-to-positive-affirms-at-bbb-07-05-2026